Mein Weg
in die
Weltspitze
Simon Zachenhuber steht seit er 14 Jahre alt ist im Ring.
Bereits mit 19 Jahren wechselte er ins Profilager und begann seine Karriere auf Rang 2170 der Weltrangliste. Mit Disziplin, harter Arbeit und ungeschlagenen Erfolgen kämpfte er sich in nur 8 Jahren bis auf Platz 6 der Welt vor.
2023 sicherte er sich den Europatitel und schrieb damit das erste große Kapitel seiner Laufbahn. 2025 folgte der nächste Meilenstein, als er die damalige Nummer 4 der Weltrangliste bezwang und endgültig seinen Platz in der Weltspitze festigte.

Trainer
Conny Mittermeier zählt zu den bekanntesten deutschen Boxtrainern und wurde 2022 von Sportjournalisten zum Trainer des Jahres ausgezeichnet.
Der ehemalige Deutsche Meister greift auf 35 Jahre Erfahrung als Trainer zurück. Er war lange Jahre als Trainer bei Europas größtem Boxpromoter Universum unter Vertrag. Hier trainierte er unter anderem Weltmeister Darius Michalczewski und Juan Carlos Gomez. Sein anspruchsvolles Trainingssystem verlangt den Athleten körperlich und geistig enorm viel ab und bereitet sie auf kämpferische Höchstleistungen vor. Gemeinsam bestritten Conny und Simon bisher 28 Profikämpfe.
2025
Kampf
Paulinus Ndjolonimu
Im Juli 2025 traf Simon Zachenhuber auf den WBO-Top-4-Boxer Paulinus Ndjolonimu – ein echter Härtetest auf seinem Weg nach oben. In einem intensiven Zehnrundenkampf zeigte er Willensstärke, Präzision und Durchhaltevermögen und gewann verdient nach Punkten. Mit diesem Sieg setzte Simon ein klares Zeichen und stieg auf Platz 6 der Weltrangliste auf.
2024
Im März 2024 traf Simon Zachenhuber in Stralsund auf Nick Morsink – im Duell um die Nummer 1 der deutschen Rangliste.
Ein echter Härtetest: Morsink startete aggressiv und suchte früh den Schlagabtausch, doch Simon blieb fokussiert, kontrollierte das Geschehen und setzte präzise Treffer. In der sechsten Runde brachte er seinen Gegner mit einem gezielten Schlag an den Rand des Knockouts.
Nach acht intensiven Runden stand das Ergebnis fest – einstimmiger Punktsieg für Zachenhuber. Ein klarer Arbeitssieg, der einmal mehr seine Ruhe, Technik und mentale Stärke im Ring unter Beweis stellte.
Kampf
Nick Morsink
2023
Im November 2023 traf Simon Zachenhuber in München auf Emre Cukur – ein Duell zweier Topboxer im Supermittelgewicht. In einem spannenden Kampf dominierte Simon von Beginn an mit klaren Treffern und entschied das Duell in der sechsten Runde durch Knockout für sich. Mit diesem Sieg verteidigte er eindrucksvoll seine IBF-Europe- und WBA-Continental-Europe-Titel und festigte seinen Platz in der europäischen Elite.
Europameisterschaft
vs. Emre Cukur
2022
Im März 2022 stand Simon Zachenhuber in Dortmund Maurice Morio in einem Rückkampf gegenüber. Von Beginn an bestimmte Simon das Tempo, setzte gezielte Treffer und zeigte seine technische Überlegenheit. In der dritten Runde knockt Simon seinen Kontrahenten aus und bewies einmal mehr seine Konstanz und Klasse im Ring.
Junioren Weltmeisterschaft
Vs. Maurice Morio
Ein ganz besonderer Kampf für Zachenhuber.
Das erste mal Boxt Simon als Profi in seiner Heimatstadt Erding.
Im Erdinger Eisstadion, erkämpft sich Simon gegen einen zähen Gegner den Titel des Internationalen deutschen Meisters.
Ein Kampf bei dem Mbemba enorme Nehmerqualitäten bewies und Zachenhuber nach zehn Runden zum Sieger nach Punkten erklärt wurde.
Internationalen
deutschen Meisters
Vs. Mbemba Miesi
2022 wurde Simon Zachenhuber vom Fachmagazin BOXSPORT zum besten deutschen Boxer des Jahres gekürt.
Die Auszeichnung gilt als eine der bedeutendsten Ehrungen im deutschen Boxsport. Sie wird jährlich durch das Votum der BOXSPORT-Leser:innen sowie einer hochkarätig besetzten Fachjury vergeben – darunter Größen wie Ex-Weltmeisterin Regina Halmich, Trainerlegende Ulli Wegner und Kultboxer Axel Schulz.
Ein Titel, der Simons außergewöhnliche Leistungen im Ring und seinen unermüdlichen Einsatz für den deutschen Boxsport eindrucksvoll unterstreicht.
Boxer des
Jahres 2022
Sportliche Anfänge
Bevor Simon Zachenhuber den Boxring für sich entdeckte, war das Wasser sein zweites Zuhause. Schon als Kind verbrachte er unzählige Stunden im Schwimmbad, trainierte diszipliniert und nahm erfolgreich an Wettkämpfen teil. Über Jahre hinweg prägte der Schwimmsport seinen Ehrgeiz, seine Ausdauer und sein Gefühl für Bewegung. Diese Zeit legte das Fundament für seine heutige Athletik und Disziplin – Werte, die ihn später im Boxen an die Spitze führten.
Später begann Simon mit dem Kickboxen und sammelte dort seine ersten Erfahrungen im Ring. Schnell stellte sich der Erfolg ein: mehrfache bayerische Titel, zwei Deutsche Meistertitel und zwei Weltcup-Siege folgten. Nach einer erfolgreichen Amateurkarriere beendete er 2017 das Kickboxen – und startete im Januar 2018 seine Profikarriere im Boxen.







